Fasten bei Krebs – Erstaunliche Erkenntnisse

Fasten gegen Krebs, so lautete mein Artikel vor mehr als 2 Jahren und behandelte ein höchst kontroverses Thema.

Fasten ist sowieso ein Dorn im Auge einiger Schulmediziner und von „Ernährungsexperten“. Wenn dann Gedanken aufkommen, das Fasten mit einer Krebsbehandlung zu kombinieren, dann ist „der Ofen endgültig aus“.

Wer eine Krebserkrankung und eine Fastentherapie in einem Atemzug erwähnte, wurde seitens der offiziellen Medizin als höchstgefährlicher Scharlatan abqualifiziert. Keiner meiner Heilpraktiker-Kollegen dachte auch nur im Traum daran so etwas anzubieten. Keiner wollte seine Heilerlaubnis riskieren und wohlmöglich vor dem Richter enden. Denn eins ist klar: Viele Krebspatienten sterben. Und kein Therapeut möchte sich das ankreiden lassen.

Der mir letzte bekannte Therapeut, der Krebspatienten fasten ließ, war der österreichische Heilpraktiker Rudolf Breuss. Das dieser in „gebildeten Kreisen“ als „unverantwortlicher Quacksalber“ galt, dürfte klar sein.

Wie soll man auch zu einer anderen Meinung kommen, wenn selbst „höchste“ Organisationen empfehlen (wie zum Beispiel die American Cancer Society), dass Krebspatienten mit Chemotherapie mehr Kalorien zu sich nehmen sollen und die Proteinzufuhr erhöhen müssen – was soll man da noch sagen?

Übrigens: ich habe anhand von Unterlagen einige Fälle von Rudolf Breuss geprüft und komme zum Schluß, dass das Breuss-Fasten besonders erfolgreich war, wenn der Krebs noch nicht metastasiert war.

Fasten bei Krebs kann Vorteile bringen

Vor einigen Jahren kam auf einmal das Gerücht auf, dass Heilfasten bzw. eine Kalorienrestriktion bei einer Krebsbehandlung doch Vorteile mit sich bringen könnte. Dieses Gerücht wurde zuerst im Laborversuch bei Mäusen bestätigt. Die Labormäuse, die vor einer hochdosierten / überdosierten Chemotherapie zwei Tage auf Nahrungsentzug waren, überlebten die Tortur. Die Mäuse, die normal gefüttert worden waren, verstarben bzw. zeigten intensive Nebenwirkungen der überdosierten Chemotherapie. Das war natürlich ein Konzept, was nicht in die Empfehlungen der American Cancer Society passte.

Heilfasten bei Krebs unter Chemotherapie

An dieser Stelle kann man immer noch einwenden, dass Mäuse keine Menschen sind. Von daher kann das Fasten für Mäuse gut sein, aber für den Menschen…?

Von Mäusen zum Menschen

Ungeachtet von der medizinischen Elite und deren offiziellen Organen existierte jedoch bereits zu diesem Zeitpunkt eine Arbeit, die ähnliche Effekte bei krebskranken Menschen gesehen hatte. Es handelte sich hier (leider) nicht um eine der üblichen klinischen Studien, sondern „nur“ um Fallbeispiele.

Aber dennoch: die Beobachtungen bei den Mäusen konnten auch bei den Menschen wiederholt werden.(1) Die Autoren beziehen sich auf die Beobachtungen bei den Labormäusen, wo das Fasten einen Schutz der normalen Zellen gegen Chemotherapeutika gezeigt hatte, während Krebszellen diesen Schutz nicht erfuhren.

Natürlich war als nächstes die Frage, ob dieser Effekt auch beim Menschen zum Tragen käme. In dieser Arbeit werden 10 Fallbeispiele beschrieben, bei denen die Patienten an verschiedenen Formen von Krebs erkrankt waren. Diese Patienten hatten freiwillig vor der Chemotherapie über einen Zeitraum von 48 bis 140 Stunden gefastet.

Es zeigte sich, dass keiner der 10 Patienten, die durchschnittlich vier Zyklen an verschiedenen Chemotherapeutika erhielten, aufgrund des Fastens nennenswerte Nebenwirkungen erfuhr. Die „unerträglichste“ Nebenwirkung kam vom Fasten selbst: Hunger und leichte Benommenheit. Weitere sechs Patienten, die ihre Chemotherapie bekamen mit und ohne vorhergehendes Fasten, berichteten von einer Abnahme von Fatigue, Schwäche und gastrointestinalen Nebenwirkungen während des Fastens.

Bei den Patienten, deren Krankheitsverlauf beurteilt werden konnte, zeigte sich, dass das Fasten keinen negativen Einfluss auf die Effektivität der Chemotherapie hatte.

Die Autoren bemerken, dass diese Fallbeispiele Grund zu der Annahme geben, dass Fasten in Kombination mit Chemotherapie therapeutisch Sinn macht, sicher ist und das Potential hat, die üblichen Nebenwirkungen der Chemotherapie zu mildern. Allerdings eignet sich diese Fallbeschreibung nicht als allgemeingültiger therapeutischer Leitfaden für die Chemotherapie. Weitere Studien und Beobachtungen halte ich für notwendig. Aber diese sollten meines Erachtens sofort an mehreren Kliniken begonnen werden!

Warum Fasten vor einer Chemotherapie wirken könnte

Eine wesentlich neuere Arbeit von Lee und Longo, der auch an der Mäusestudie beteiligt war, bringt etwas Licht in die Wirkmechanismen des Fastens und der Schutzfunktion für normale Zellen.(2)

Die beiden Autoren behaupten, dass das Fasten als kompletter Verzicht auf eine Kalorienaufnahme verbunden ist mit einer Fülle an Veränderungen, die auf eine zelluläre Schutzfunktion hinauslaufen.

Diese Schutzfunktion der Zelle ist so ausgeprägt, dass es für die Autoren nicht vorstellbar ist, dass ein ausgefeilter Cocktail an pharmakologischen bzw. pharmazeutischen Substanzen in der Lage wäre, diesen Schutz zu gewährleisten. Beim Säugetier, und auch beim Menschen, kommt dieser protektive Effekt des Fastens zustande, teilweise, durch eine über 50-prozentige Reduktion der Konzentrationen von Glukose und insulinähnlichem Wachstumsfaktor 1.

Dies hat eine Schlüsselfunktion als negativer Regulator auf Onkogene in der normalen Zelle, die in eine Art Schutzmodus versetzt wird.

Krebszellen dagegen reagieren nicht in dieser Art auf den Fasteneffekt und sind daher für die Chemotherapeutika „empfänglicher“.

Bis zu diesem Zeitpunkt war immerhin bekannt, dass ein 5-tägiges Fasten, gefolgt von einer normalen Diät, Patienten bei der Chemotherapie schützte ohne einen chronischen Gewichtsverlust zu bewirken. Im Gegensatz dazu zeigte eine langfristige 20- bis 40-prozentige Kalorienrestriktion, deren Effekte auf die Entwicklung von Krebserkrankungen inzwischen seit etlichen Jahrzehnten untersucht wurden, günstige Wirkungen, die sich aber erst nach Wochen bis Monaten einstellten.

Die Veränderungen in den Konzentrationen von Glukose und Wachstumsfaktor waren nicht so deutlich wie beim Fasten ausgeprägt, und es ergab sich ein chronischer Gewichtsverlust bei Menschen und Mäusen.

Die beiden Autoren kommen zu dem Schluss, dass zu diesem Zeitpunkt (obwohl noch keine präzisen klinischen Studien vorliegen), die „Beweislage“ so klar zu sein scheint, dass das Fasten das Potential hat, wichtiger Bestandteil einer klinisch relevanten Krebsbehandlung zu werden.

Fazit

Wo große Teile der Schulmedizin sich noch voller Grauen vom Fasten abwendet und als „gefährlich“, „unwissenschaftlich“, „Beutelschneiderei“, „Scharlatanerie“ usw. abtut, kommen andere Stimmen zum Zuge, die diese gefährliche, unwissenschaftliche Scharlatanerie erfolgreich bei einer Erkrankung einsetzen, bei der die evidenzbasierte Schulmedizin ein ums andere Mal versagt.

Warum stürzen sich die Heerscharen der Onkologen nicht auf diese Ergebnisse?

Könnte es sein, dass Millionen von Patienten den heilsamen Effekt des Fastens entdecken?

Quellen:
(1) Safdie et al. „Fasting and cancer treatment in humans: A case series report.“ Aging (Albany NY). 2009 December; 1(12): 988–1007. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2815756/

(2) Lee C, Longo VD. „Fasting vs dietary restriction in cellular protection and cancer treatment: from model organisms to patients.“ Oncogene. 2011 Jul 28;30(30):3305-16. doi: 10.1038/onc.2011.91. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21516129

Datum: Freitag, 6. April 2012
Feed zum Beitrag: RSS 2.0 Diesen Artikel kommentieren

45 Kommentare

  1. Barbara Schellenberg
    Freitag, 6. April 2012 16:37
    1

    Natürlich ist es schon eine Zeit lang bekannt, dass Fasten bei vielen Erkrankungen hilft! Ich habe es selbst bei entzündeter Bauchspeicheldrüse kennen gelernt.Erstmalig aufgefordert wurde ich von Heilpraktiker Rudolf Vogel, damals in Weingarten, ein befähigter Arzt.
    Mit einem Dank und Gruß, Barbara Schellenberg

  2. Martina Fuchs-Eschrich
    Freitag, 6. April 2012 16:50
    2

    Ich sah den Beitrag über das Thema Fasten und Heilen auf Arte. Sehr interessant!!!
    Ich faste selber jedes Jahr mindestens 3 Wochen und glaube auch ganz fest, dass das tatsächlich hilft wenigstens die Nebenwirkungen zu mildern. Eine Frau hat das direkt getestet und den 1.4. und 5. von 5 Chemodurchgängen mit Fasten begonnen. Den 2. und 3. auf Anraten der Ärzte normal….
    Mit dem Resultat, dass sie für die letzten beiden Chemos nicht mehr auf die Ärzte gehört hat, weil es ihr ohne Nahrung deutlich besser ging!!!

    LG Martina

  3. 3

    Martina,
    eine weitere Bestätigung, dass man nicht bedingungslos auf Ärzte und andere Therapeuten vertrauen sollte. Auch bei all meinen Informationen die ich veröffentliche bitte immer kritisch bleiben! Überlegen Sie selbst. Könnte das Sinn machen? Letztlich ist nur einer für Ihre eigene Gesundheit verantowrtlich: Sie selbst.

  4. 4

    Ich war in den 80iger Jahren mit einem Heilpraktiker befreundet, der viele Krebspatienten naturheilkundlich neben ihrer schulmedizinischen Therapie betreute. Er kannte das Buch von Breuss u. erwähnte es bei bestimmten Patienten.Zwei seiner Patientinnen führten auf eigene Faust eine Fastenkur genau nach den Beschreibungen durch, wobei sie sich zunächst nicht das unbedingte Durchhalten der angegebenen 6Wochen vornahmen. Beiden ging es aber während des Fastens so gut, dass sie 5Wochen fasteten u. nach den 35Tagen der Krebs vollkommen verschwunden war.
    (Ich erinnere nicht mehr, welche Art Krebs es war u. ob er schon gestreut hatte)
    Mir gab das enormes Zutrauen in die Heilkraft des Fastens.

    Herzliche Grüße u. ein besinnlches Osterfest,

    Astrid Kolb

  5. 5

    Auch ich bin erstaunt, wie oft mir in den letzten Wochen das Thema Fasten und Gesundheit in Radio und Fernsehen begegnet ist. Das kann nicht nur an der gestiegenen Sensibilisierung für diese Thema liegen.
    Es scheint sich generell ein Umdenken zu vollziehen. Am 5.4.2012 widmete eine Gesundheits-sendung im RBB-Fernsehen namens „Visite“ eine komplette Sendung diesen Themen (unter Berücksichtigung möglicher finanziellen Auswirkungen für das Gesundheitswesen.)
    Sicher auch für Sie, Herr Gräber, wieder eine Bestätigung für von Ihnen vertretene Thesen!

    Herzliche Grüße und schöne Feiertage,
    Karla

  6. Edeltraut Ruszewski
    Freitag, 6. April 2012 17:55
    6

    Wunderbar so klar und deutlich die Wahrheit zu lesen.Ich kenne drei Menschen die wegen Krebs gefastet haben.Sie sind wieder gesund geworden.Im Körper werden enorme Kräfte frei gesetzt während man fastet.

  7. 7

    Leider muß ich eine Korrektur anbringen. Die von mir erwähnte Sendung heißt jetzt RBB Praxis mit dem Titel „Weniger essen – länger leben“ vom 4.4.12. Sorry!

    Sie ist noch in der Mediathek des Senders zu finden und kann heruntergeladen werden.
    Soweit hierzu.
    Grüße Karla

  8. 8

    Kann auch Früchtefasten sehr gut sein? Oder nur Breuss fasten?

  9. heinz hüntelmann
    Freitag, 6. April 2012 20:27
    9

    im jahre 1993 – ich lebte damals noch in der türkei, wurde meinem freund joachim w. von türkischen ärzten eine krebserkrankung diagnostiziert. er bewahrte die ruhe und rief in seine heimat selb in franken seinen dort praktizierenden bruder, allgemeinmediziner, an der ihm dringend sofortiges heilfasten anriet um die krebszellen nicht wachsen zu lassen. das überraschte mich damals sehr; ich begann einmal jährlich – präventiv sozusagen – mit einer einwöchigen heilfastenkur… joachim lebt übrigens heute noch.

  10. 10

    Ich habe eine Frage: In Arte TV habe ich bruchstückhaft eine Sendung gesehen, in der an einer amerikanischen Universität bei Brustkrebs einige Tage totales Fasten vor einer Chemo mit gutem Erfolg angewand wird. Kennen Sie den Professor und diese Forschung??
    mfg
    GB

  11. 11

    bin ein absoluter breuss-fan seit meiner breuss-dorn-fleig ausbildung, interessanterweise hat mir in dieser zeit jemand das buch von yoda – ein medizinischer insider packt aus – zukommen lassen, und ich glaube,dass dieses buch die o.a. fragen sehr gut beantwortet, und ich hoffe auf die millionen von menschen!

  12. 12

    Sehr geehrter Herr Gräbner,
    Ihren Ausführungen kann ich nur zustimmen.
    Ich habe jetzt als Test drei Ausgaben der Computerbild bezogen. In der letzten Ausgabe wurde ein Androit-App durch einen „Experten“ beurteilt.
    Herr Prof. Dr. Joachim Westenhoefer, Wissenschaftlicher Leiter Health Behavior GmbH, sagt dazu. Zitat: „Fasten und Heilfasten hat entgegen der hartnäckigen Behauptungen der Verfechter keinen medizinischen Nutzen. Die behaupteten Wirkungen wie Entschlackung und Entgiftung sind wissenschaftlich nicht nachgewiesen.“ Zitat Ende.
    Sie, Herr Gräbner, sind also auch nur ein Behaupter und Dr. F. X. Mayr muß demnach auch nur ein Spinner gewesen sein. Wenn es nicht so traurig wäre, könnte ich über die Aussage des Herrn Prof. stundenlange Lachkämpfe bekommen.
    Ich habe eine Fastenkur nach Ihrer Anleitung gemacht. Meine Hausärztin hatte mich darin bestärkt. Sie meinte, ich würde mich hinterher wie neugeboren fühlen. Die Frau hatte absolut recht.
    Nun kenne ich auch das Buch „Gesunde Prostata in 90 Tagen“ von Larry Clapp, der sich mit Heilfasten und anderen „natürlichen“ Mitteln zweimal von Prostatakrebs befreit hat. Das völlig ohne Chemo und ohne Op. In dem Buch beschreibt er auch, wie man sich die ausgeschiedenen Schlacken ansehen kann. Ich habe es gemacht und muß auch dem Mann recht geben. Letztendlich hat es auch auf meine Altersprostata einen Einfluß gehabt, das hat mir selbst mein Urologe bestätigt.
    Also lassen wir die Tablettenmediziner jammern und machen unseren Stil weiter.
    Bleiben Sie standhaft.
    Mit freundlichem Gruß und Wünschen für ein schönes Osterfest
    Rolf Ettelt

  13. 13

    Ich habe mir den Beitrag im RBB weniger essen – länger leben jetzt im Internet angeschaut, da ich den Sender nicht empfangen kann. Hat mich total überzeugt! Ich habe mir jetzt auch die Bücher von Galina Schatalova bestellt. Da ich seit über 20 Jahren kein Fleisch und fast keine Milchprodukte esse, lebe ich ev. gar nicht so weit von ihrer Philosophie entfernt. Bin sehr gespannt auf die Bücher. Wünsche allen ein gesundes Osterfest, in jeder Hinsicht, auch auf dem Teller….
    Monika

  14. 14

    Hatte einen Tumor in der Blase, der wurde 2 mal

    entfernt. Nun wollte man mir TBC Bakterien in die

    Blase geben. Das habe ich abgelehnt.

    Habe Heilfasten mit Entsäuerung gemacht Hühnersuppe…..und dabei 8 kg abgenommen.

  15. 15

    10 tage heilfasten nach brucker brachten mir die beste, glücklichste zeit meines lebens!
    zu dr. breuss: ein freund meiner familie hatte schon in den 80er jahren erfolg damit bei leukämie. der krebs hungerte einfach aus!
    schöne ostergrüsse!

  16. Gesund Leben Freak
    Sonntag, 8. April 2012 8:16
    16

    Seit ich regelmässig faste geht es mir viel besser als früher, obwohl ich n ie wirklich „Krank“ war. Ich bin jetzt viel mehr Energie und Vitalität. Auch meine Haut ist schöner geworden.

  17. 17

    ist denn Fasten hilfreich wenn man Darmverschluß hatte ein Stck Darm weg und seitdem nur noch Durchfall hat?

  18. 18

    Ich habe selbst erfahrung gehabt mit Prostatabeschwerde. Nach fasten und abnehmen wurden fast verschwindet.
    Ein herzlichen Ostergruss

  19. 19

    Es scheint beim Fasten explizit das Weglassen der Kohlenhydrate zu sein. Vor ca. 100 Jahren wurde bereits entdeckt (Nobelpreis) dass Krebszellen sich NUR von Zucker ernähren können. Wenig überaschend dass Fasten da eine Wirkung zeigt.

  20. Pikran, Rosemarie
    Dienstag, 17. April 2012 11:17
    20

    Guten Tag Herr Gräber,

    ich habe zum Thema Fasten u. a. auch bei Krebs und anderen schwerwiegenden Zivilisationskrank-heiten eine Sendung bei Arte gesehen. Dort wurde gezeigt, dass in Russland bereits seit 60 Jahren
    in speziellen Kliniken am schwarzen Meer Fasten als Therapie angewandt wurde. Leider sind die Forschungsergebnisse nicht ins Ausland gedrungen, da das Land abgeschirmt war und viele Publikationen nur in Russisch vorliegen. Auch in Frankreich und Deutschland gibt es Kliniken, die Fastentage bzw. -wochen anbieten. Fasten vor einer Chemo von ca. 5 Tagen bedeutete für die Patienten, dass sie die Chemo ohne die üblchen Nebenwirkungen überstanden hatten.
    Viele Krankheiten und Beschwerden lindern sich oder verschwinden nach einer Fastenkur.

    Es grüßt Sie Rosemarie Pikran

  21. 21

    Habe heute den Tvbeitrag des RBB gesehen und bin völlig überzeugt.Aussagen dass lange Fastenzeiten schädlich sind habe ich nie geglaubt da auch christut 40 Tage in der wüste fastete.Somit fasten wir uns jetzt gesund.Die Bevölkerung war nachweislich während des Kriegs am gesundesten.

  22. Katrin aus Frankfurt (Oder)
    Mittwoch, 18. April 2012 10:58
    22

    Hallo Manu, Du fragst, ob fasten bei Darmverschluß und ein Stück weg hift, da kann ich nur zum probieren ermutigen, denn mein Mann hatte chronische Darmentzündung collitis ulcerosa und hat nach der Buchinger-Fastenmethode 5 Tage gefastet. Seit dem hat er keinen Durchfall mehr und ein wiedergewonnenes Lebensgefühl, was er nach 8 Jahren Leiden nicht mehr zu hoffen gewagt hat. Schaden kann der Versuch jedenfalls nicht, man kann nur gewinnen.

  23. 23

    Eindeutig ein kontroverses Thema, das „sich gesund fasten“. Auch Aussagen, dass die Bevölkerung während eines Krieges am gesundesten war, sind schon sehr euphemistisch. Nichtsdestotrotz denke ich, dass hierin sicher auch etwas Wahrheit steckt: aber dies ist vielmehr der unverhältnismäßig übermäßigen und inhaltlich falschen Ernährung geschuldet, die ein Großteil der Bürger zu sich nimmt…

  24. 24

    Hallo. Mir wurde mitgeteilt das ich Speiseröhrekrebs habe. Meine frage,Ist das fasten in meinen fall zu empfehlen ?und was nimmt man zu sich. Vielen Dank im vorraus.

  25. 25

    […] Herr Zittlau kennt vielleicht auch nicht die neueren Untersuchungen zu Fasten bei Krebs? Oder Fasten bei Diabetes Typ 2? Und wer kann schon behaupten, eine Erkrankung mit nur einer […]

  26. 26

    […] Substanzgruppen haben östrogenartige Wirkung und stehen im Verdacht, Unfruchtbarkeit, Diabetes, Krebserkrankung u.v.m. zu begünstigen (lesen Sie dazu auch meinen Artikel: “Weichmacher – Eine […]

  27. 27

    […] „Fasten bei Krebs – Erstaunliche Erkenntnisse“, […]

  28. 28

    Ich wage die Behauptung aufzustellen, dass normal Zellen mit von der Seele versorgt werden und Krebszellen nicht. Daher sind Krebszellen auf physische Nahrung angewiesen.
    Daher noch ein Tipp möglichst liebevolle Empfindungen während des Fasten zuzulassen. Das senkt das Hungergefühl, das die normalen Zellen besser versorgt werden.

  29. 29

    Hallo alle zusammen,
    auch ich möchte mich dieses Mal zu Wort melden. Mit jedem Newsletter von Herrn Gräber platzt mir die Hutschnur gegen die Schulmedizin. Ich beschäftige mich schon seit längerem mit Ernährung. Für Menschen sowie für Hunde. Man kann mit Ernährung so viel machen. Man sieht immer wieder, daß die gesunde Ernàhrung für Gesundheit steht. Ich bin seit 14 Tagen mit einer Säure-Basis-Diät angefangen und verzeichne erste Erfolge. Da ich unter Gicht/Arthrose leide und mir auch im Moment sehr mein Handgelenk schmerzt, kann ich sehr wohl sagen, daß es hilft. Zusätzlich lassen wir die Milch weg, da auch sie in dieser Diät als Sauer bezeichnet wird. Seither haben, mein Mann und unsere Nachbarn nehmen auch daran teil, wir alle kaum aufgeblähte Bäuche. Ich kann noch dazu sagen, daß mein Handgelenk nicht mehr so schmerzt, meine Verspannungen besser werden und auch das Hautbild sich zu verändern scheint.
    Übrigens an alle Herren und Damen der Schulmedizin: Das sauerste Gewebe ist das Krebsgewebe!
    Und wer von allen Lesern noch Interesse hat, der soll mal unter Öl-Eiweiß-Kost von Frau Dr Budwig schauen. Diese Dame hat mit Ernährungsumstellung, sprich gesunde Ernährung plus Leinöl und Quark, Krebspatienten geholfen. Selbst im Entstadium! Unter der angebenen Seite findet man Krankenberichte! Das ist kein Humbug. Denn auch diese Dame, und sie wurde über 90, hat sich zu Lebzeiten schon mit der Lebensmittel- und der Pharmaindustrie angelegt. Aber solange die Pharmaindustrie kein Geld verdient und auch das heutige Fast Food Essen so hoch gelobt wird, werden Diäten und gesunde Lebensweisen immer vertäufelt und als Scharlatanerie abgetan.

  30. Dorota Eliza Wojewoda
    Donnerstag, 2. Mai 2013 21:14
    30

    Ein paar Worte zum Bauchspeicheldrüse Krebs.
    Bitte um Verständnis für meine Fehler, Deutsch ist nicht meine Muttersprache.
    Jahr 2001, Meine damals 70 J.a. Mutter bekam die Diagnose: Bauchspeicheldrüse Krebs.
    Sie hat 44 Tage gefastet /nur Wasser aus aufgetautem Eis/ davon 3×3 Tage auch ohne Wasser. Tägliche Einläufe und Bäder in Salz und Soda. Danach wieder 44 Tage so genannte Aufbau Diät. Anfang mit echtem Buttermilch. Fleisch, Fisch, Zucker,Genussmittel und alle raffinierte Produkte streng verboten. Sie lebt bis heute in bester Gesundheit, vom Krebs keine Spuren. Unserer Arzt sagte dazu, dass es sich um
    spontane Remission handelt… Was aber sie dazu beigetragen hat war für Ihm nicht von Bedeutung.
    Ich faste auch immer wieder 3-4 Wochen und für mich ist es ua. echte Jungbrunnen.

  31. 31

    Liebe Dorota,
    kannst Du bitte etwas mehr darüber erzählen? Mein Vater, 69 Jahre alt, bekam vor kurzem diesselbe Diagnose. Hat Metastasen bis jetzt nur bei dem Speiserohr. Ich bin auch fest davon überzeugt, dass unser Körper selbst in der Lage ist Krebs zu besiegen. Wurde bei Deiner Mutter das Fasten unter ärztlichen Aufsicht gemacht? Wie funktionieren diese Einläufe und Bäder in Salz und Soda? Ihm wurde gerade eine OP gemacht, leider konnten die Ärzte nicht den Tumor entfernen. Derzeit ist er nur noch 60 kg…
    Ich bin dankbar für jeden Hinweis! Liebe Grüße!

  32. Klaus Jürgen Obergfell
    Dienstag, 5. November 2013 16:15
    32

    Richtig, im Buch der große Gesundheits-Konz,
    schreibt Franz Konz, das Er mit 39 Jahren aus
    einer Klinik geflohen ist, mit der Diagnose
    Darmkrebs und Er durch „Heilerde-Fasten wieder
    gesund wurde, die meisten Schulmediziner und
    Heilpraktiker haben doch Angst alternative
    Methoden anzuwenden, weil Sie um Ihre Zulassung
    fürchten, habe ich recht, oder sind alle zu feige. Klaus Jürgen Obergfell

  33. 33

    Vor 30 Jahren litt ich unter Panikattacken, sobald ich irgendeine kleine Stelle an meiner Haut sah, die plötzlich rot oder braun war oder ein bisschen knubbelig. Ich hatte entsetzliche Angst davor, eines Tages Krebs zu bekommen und nicht zu wissen, wie ich ihn auf natürliche Weise heilen kann. Dies Angst saß mir jahrelang in den Knochen.
    Eines Tages erzählte ich meinem HP, bei dem ich für eine Darmreinigungskur nach F.X.Mayr in Behandlung war, dass mich diese grausame Angst täglich quält. Er sagte nicht viel dazu sondern gab mir ein kleines Buch „Krebskur total“ von Rudolf Breuss. Ich las alles und mir fielen viele Steine vom Herzen. Also ist es möglich, Krebs auf natürliche Weise völlig zu heilen. Meine Angst verschwand fast ganz.
    Den letzten Rest Angst verlor ich als ich ein Buch von amerikanischen Klinikärzten, Herr und Frau Dr. Simonton, gelesen hatte. Darin geht es um die Frage wieso 2 Krebspatienten mit ein und der selben Diagnose so unterschiedlich reagieren: der eine stirbt und der andere wird geheilt und lebt noch lange zufrieden weiter?
    Die Simontons befragten ihre KrebspatientInnen nach deren Lebenseinstellung. Es starben diejenigen an Krebs, die wenig oder keinen Sinn im Leben sahen, die kaum oder garnicht kreativ und selbstmotiviert waren und sich sinnlos vorkamen, nur ein Rädchen im System und sonst nichts. Andere, die eine ihnen wichtige Aufgabe hatten für die sie lebten und die ihnen inneren Auftrieb gab überwanden den Krebs.
    Ich verstand damals dass Krebs neben körperlichen Ursachen auch seelische Ursachen hat. Dass Krebs ungelöste seelische Knoten ist.

    Schon damals hatte ich angefangen mich für die Bedürfnisse meiner Seele zu interessieren und mich dem zuzuwenden, was sich wie Knoten im Gemüt anfühlte. Deshalb verlor ich meinen letzten Rest Angst vor Krebs weil ich wusste: ich bearbeite meine seelischen Knoten! Ich wende mich allem zu, was rumort, drückt und belastet. Bravo, so habe ich überhaupt keine Angst mehr vor Krebs, und daran hat sich in den letzten Jahrzehnten nichts geändert.
    Es gibt eine Klinik oder ein Sanatorium wo die Breuss- und die Gersonkur und noch einiges andere Heilsame durchgeführt wird, natürlich auf eigenen Rechnung: Stilles Haus, HP Tobias Grünemei.
    Ich telefonierte vor einigen Jahren mit Herrn Grünemei und fragte ihn wie der heutige Stand der Breuss- und Gersonkur sei. Er sagte, die Wirksamkeit ist gut, jedoch vor allem bei PatientInnen, die noch keine Chemo und OP hinter sich haben. Wenn jemand kommt der bereits durch Chemo und OPs einen kaputten Stoffwechsel hat kann eine Breusskur keine Wunder mehr bewirken! Gersonkur ist komplizierter, aufwendiger und mehr für Leute die nicht so ohne weiteres das ganz Natürliche gern haben.

  34. 34

    PS: mir ist noch eingefallen dass es zum Thema Krebs einen weiteren Zusammenhang gibt, über den ich in Renés bisherigen Schriften noch kein einziges Wort gelesen habe.
    Aus mehreren Infoschriften von Geopathologen geht hervor dass von ihnen bisher kein einziger Krebspatient gefunden wurde, der nicht auf einer geopathologischen Störzone schläft.
    Die Untersuchung der Wohnung mit Rute oder Pendel durch eine versierte Person, besonders die viel benutzten Bereiche wo mensch sich arbeitend oder entspannend länger aufhält, halte ich für sehr wichtig um gesund zu werden und zu bleiben.
    Heutzutage kommt der elende Elektrosmog dazu! Aktuell habe ich mir wegen W-Lan unserer Nachbarn, was sehr starke Störfelder in meiner ganzen Wohnung verursacht, eine Free Energy Box von elmeg-natur gekauft, die oben im Haus aufgehängt wird und die Strahlung harmonisiert. Alle anderen Störfelder werden ebenso harmonisiert.
    Soweit zu „Fasten bei Krebs“ 🙂

  35. 35

    sShr geehrter herr Gräber, vielen Dank für die vielen Anregungen, Tipps und fundierten Erklärungen… ich faste auch seit ca. 25 Jahren 2 mal jährlich zwischen 4-5 Wochen und es hat mir immer gut getan, trotz gegenteiligen Meinungen. Leider musste ich ende 2009 einen agressiven Gebärmutterkrebs entfernen lassen (Oma und Mutter sind daran gestorben) und 4 Monate später eine Lymphblase im Bauchraum. Ich hatte alles gut überstanden aber leider blieben Lymphprobleme. Ich war ziemlich traurig, das ich mit Fasten diesem Problem nicht bei kam. Natürlich faste ich weiter, denn für den übrigen Stoffwechsel ist dies gut. Aber wie bekomme ich meinen angeschwollenen Körper (mehr einseitig) entlastet??? 2mal wöchentlich Lymphdrainage und Sport mache ich. Hat jemand Rrfahrung oder weiss einen Rat??? ansonsten allen eine gute gesundheit, LG angela

  36. 36

    Ich kontrolliere seit 2003 meine Blutwerte, da Smouldering Myeloma diagnostiziert wurde. IGG-Wert bei ca. 3000. 2012 wurden die Werte schlechter. Ratschlag des kleinen Provinzkrankenhauses: unbedingt nun in eine spezialisierte Landeshauptstadtklinik wechseln.

    Hatte fast ein schlechtes Gewissen, da ich 9 Jahre lang hauptsächlich „nur“ bei einem Internisten meine Werte kontrollieren liess und nur fallweise beim Provinzkrankenhaus. Aber nun 2012 war ich ja bei den Experten und war fast erleichtert. Nur… wurde mir sofort – also kaum dass ich ins Stadium II gehüpft bin – volles Programm „angeboten“. Hochdosischemo mit KMT – natürlich im Rahmen einer Studie…. Im ersten Schock brav alles unterschrieben. Sofort wurde ein Termin vereinbart für den Start Chemo – als würde man bei einer Kur antreten. Auf Grund einiger Ungereimtheiten und der etwas ungeduldigen und auch mitleidigen Art+Weise der jungen Ärztin „wozu ich denn nun noch unbedingt die Werte der letzten Blutabnahme haben wolle“ „denn Therapieindikation ist einfach gegeben“ „und was soll sich denn noch ändern“ bin ich nicht zur HD-Chemo angetreten.

    Seither war ich in 2 Alternativkliniken (Hufeland – Clinica Santa Croce), habe zwar des Öfteren einen Infekt von dem ich mich nicht so schnell erhole, erfreue mich aber recht guter Gesundheit – obwohl die Werte gestiegen sind, nun sich aber wieder etwas stabilisieren (3x auf Holz!!).

    Werde nun in 2 Wochen mal 1 Woche Heilfasten probieren nach Dr. Buchinger in einem Wellness-Resort (habe auch den Film Fasten und Heilen gesehen, YouTube). Bin zwar ein bisschen angstvoll, da ich sehr gerne esse, aber es geht mir generell um eine Ernährungsumstellung und wenn das Heilfasten sogar während einer Chemo gut vertragen wird, sollte es doch auch bei mir, ohnehin ein paar Kilo zu viel, doch auch funktionieren.

    Interessant ist ja, dass viele Heilfasten-Institute immer noch angeben, dass dies für K-Patienten (ich vermeide das „K“ Wort) nicht geeignet ist. Der Grund kann aber wohl auch sein, dass man in einem zB 4-Stern-Hotel sich nicht mit solchen Fällen umgeben will…

    Nachher werde ich nach vorherigem neuerlichen Check Laborwerte entscheiden, ob ich eine Therapie mit HORVI Schlangengift start. Diese ist lt. Auskunft HORVI beim Multiplen Myelom äussert erfolgreich – sofern man noch keine Chemo und keine Bestrahlung hatte!! Wobei natürlich auch hier keine Garantie gegeben ist und es von Mensch zu Mensch verschieden sein kann.

    Ich habe den Verlauf meiner Belastung (ich versuche das Wort Krankheit zu vermeiden) deshalb hier im Internet etwas genau beschrieben, übrigens das erste Mal, weil ich anderen Menschen Hoffnung geben will, dass es Sinn machen kann, die Verantwortung nicht sofort (an die normale Schulmedizin) abzugeben. Im Oktober 2012 wurde mir von dieser ein Schlaganfall oder Sehverlust schriftlich prognostiziert, was diesen Weg für mich natürlich nicht einfach gemacht hat und nur mit einem gewissen Gottvertrauen habe ich einige schwierige Situationen und Infekte gemeistert. Aber man bekommt mit der Zeit ein bisschen ein Gespür für seinen Körper bzw. folgt man seiner Intuition – auch natürlich alles ohne Garantie.

    Aber auch mit der HD-Chemo und KMT hätte es keine Garantie gegeben, überhaupt zu überleben bzw. wäre ich jetzt (auch) schon in dem Stadium alle paar Monate kontrollieren zu müssen, ob die eventuell erreichte Remission anhält…

    Ich wünsche allen Menschen mit einer schweren Belastung viel Kraft, vor allem auch viel Kraft alternative Wege zu gehen – auch wenn dies (auch) kein leichter ist.

  37. Angelika Pfleiderer
    Samstag, 26. Juli 2014 19:51
    37

    Ich habe vor meiner Krebserkrankung (Eierstock) vom Fasten bei Krebs gehört und beschlossen, dies im Falle eines Falles selbst zu probieren. Kurze Zeit später wurde ein faustgroßer Tumor bei mir festgestellt. Leider ist der Tumor so rasant gewachsen, dass ich um eine OP nicht herum kam. Natürlich mit anschließender Chemo. Da ich durch die OP und einer anschließenden Komplikation einem Darmverschluß mit Entfernung eines Stück Darms so stark abgenommen habe, wiege ich nur noch 50 kg bei einer Körpergröße von 170cm. Damit habe ich ein Heilfasten von 40 Tagen für mich vorübergehend ausgeschlossen. Was ich allerdings vor jeder Chemo mache ist 48 Stunden vor der Chemo, den Chemotag und ein Tag nach der Chemo fasten. Das Ergebniss ist eine Chemo ohne die Nebenwirkung „Übelkeit und Erbrechen“ und auch keine Müdigkeit. Ich fühle mich vorher, so wie nachher. Kann es also nur empfehlen. Wenn ich mal wieder auf 60 Kilo bin werde ich es mit dem Heilfasten von 40 Tagen probieren.

  38. 38

    ich weiss schon seit langen, das Breuss mit seinen Säften überzeugende Ergebnisse erzielt hat. Doch alle meine Patientinnen erzählen mir, dass sie während der Chemo stark an den Symptomen der Fatique gelitten haben. Und da bin ich eher ein Verfechter der Warburgschen Theorie. Relativ hohe Kalorienzufuhr (Fett und Öle – größt möglicher Verzicht auf Kohlehydrate und zwanzig Gramm pro Tag. Nach Prof. Kämmerer.

  39. 39

    Dr. Med Ernst Bauer hat sein Leben lang fast ausschliesslich Krebspatienten die von der Schulmedizin aufgegeben waren mit Fasten-Kuren geheilt. Als ihm im Alter von 92 (glaube ich) der erste Patient starb, wurde ihm promt die Klink geschlossen. Also Vorsicht!! Alles was heilt ist ja heute verboten. Mehr über Dr. Bauer hier auf meiner Webseite.
    joernmalek.com/ma/salud/fasting_deu.html
    Ich wünsche ihnen einen glücklichen Tag
    Jörn

  40. 40

    Fachlich vielleicht nicht korrekt, dafür aber nachvollziehbar, möchte ich all die Argumente mal auf folgenden Sachverhalt reduzieren. Ich kann mich noch gut daran erinnern als ich 2011 bei einem Seminar mit Professor Dr. Dan Burke( Die Antwort der Natur auf Krebs mit Salvestrole) war und viele Mediziner, Heilpraktiker erst mal gegen die Inhalte vom Prof. oponierten. Im Verlauf der Veranstaltung mußten dann aber immer mehr erkennen, davorn steht jemand der keinem Argument eine Antwort schuldig blieb und zwar so überzeugend, dass je länger es dauerte,die meisten erkannt hatten, da vorn steht jemand, der weiß wovon er spricht. Seine Argumentation war, ohne Übersäuerung kein Krebs, die Übersäuerung führt durch Überfütterung und damit Umschaltung von Verbrennung zu Vergärung in der Zelle. Damit, unter bestimmten Rahmenbedingungen, immer auch Streß, kommt es zur Entartung. Wie reagiert die Zelle also, wenn sie überfüttert wird. Somit kann man doch folgern, ist Fasten ein Teil der Rückführung auf zelllulärer Ebene von Vergärung wieder auf Verbrennung. Damit Normalisierung der Verstoffwechselung und Gesundung. Dieses war für mich banal einfach und wird durch die meisten Argumente, die hier zu lesen sind, nur bestätigt, nicht überfüttern sondern reduzieren kann doch dann nur die Devise lauten oder? Auch von mir an dieser Stelle herzlichen Dank an Rene`Gräber für die fachlichen Informationen und die Art, die es immer wieder interessant werden läßt sich damit zu beschäftigen.

  41. 41

    nach Breuss zu fasten finde ich bedenklich, da Fruchtsäfte empfohlen werden. Jede Art von Zucker (auch Fruchtzucker) füttert jeden Tumor. Ansonsten Krebszellen auszuhungern ist schon ein guter Ansatz. Eine Betroffene.

  42. 42

    […] Fasten bei Krebs – Erstaunliche Erkenntnisse […]

  43. 43

    Lieber Herr Graeber!
    Sie wissen, dass wir seit langem ein Freund des Fastens sind und das ziemlich genau seit 40 Jahren. Mein Vater hatte damals einen nicht mehr operierbaren Blasenkrebs. Er fastete und ernährte sich anschließend ausschließlich von Rohkost und Budwig Müsle. Der Blasenkrebs war verschwunden, ich weiß nicht mehr genau, wann. Ich weiß aber noch genau, dass uns der Gemeindearzt mit einer Anzeige drohte, wenn wir das noch einmal behaupten würden!
    Gottseidank haben sich die Zeiten jetzt geändert. Sie leisten einen entscheidenden Beitrag dazu. Vielen Dank!

  44. 44

    Zum Beitrag 41 Anonymus,
    Richtigstellung, die Rudolf Breuss Kur besteht nicht aus Fruchtsäften, sondern aus Gemüsesäften und verschiedenen Tees.
    Besteht aus Säften der: Roten Rübe, Karotte, Sellerie, Rettich und eventuell Kartoffel.

    Herzliche Grüße an alle

  45. 45

    Lieber René

    Ich habe auch immer geglaubt, dass es für das Fasten bisher keine fundierten wissenschaftlichen Grundlagen gibt. Jedoch nachdem ich den Arte Beitrag über das Heilfasten und die wissenschaftlichen Arbeiten dazu in der alten Sowjetunion gesehen habe, frage ich mich, warum diese Ergebnisse denn nicht endlich weltweit die entsprechende Anerkennung finden.

    youtube.com/watch?v=dqqYpDg0rn8
    youtube.com/watch?v=jwgov4HwHNw

    und auch:

    future.arte.tv/de/fasten-als-therapie

    Liebe Grüsse
    Bernhard

Kommentar abgeben