Krank durch Süßstoff Aspartam?

Die Datenlage bzw. Studienlage zum Süßstoff Aspartam ist schwierig.

Es soll Wissenschaftler geben, die auf die Bedenklichkeit des Süßstoffs Aspartam hinweisen und dass dieser unter anderem mit den Krankheiten Multiple Sklerose und Systemischer Lupus Erythematodes in Verbindung gebracht werden kann.

Grund dafür sei, dass Aspartam zu Formaldehyd und Ameisensäure wird, sobald es über 28,5 Grad erwärmt wird.

Beim Menschen komme es dadurch zu einer Methanolvergiftung, welche sich wiederum durch Symptome einer Multiplen Sklerose auszeichnet. Deshalb würden auch viele Patienten falsch behandelt.

Eine Methanolvergiftung kann unter Umständen zu Erblindung, Hörverlust und im schlimmsten Fall zum Tod führen. Sobald die Zufuhr von Aspartam gestoppt würde, endeten auch die Sympotme der falsch diagnostizierten Multiplen Sklerose.

Auch Fälle von Lupus erythematodes sind keine Seltenheit. Vor allem Menschen, die viele Light Getränke trinken, leiden darunter. Die meisten Menschen wissen nicht, was sie ihrem Körper antun. Wird der Konsum von Light-Getränken eingestellt, verschwänden auch die Symptome der Lupus-Krankheit, die Folgen der Krankheit bleiben aber.

Anzeichen einer erhöhten Aspartambelastung können folgendermaßen aussehen:

Muskelschmerzen und Krämpfe, Gefühllosigkeit in Armen und Beinen, Schwindel, Kopf- und Gelenksschmerzen, Depressionen, uverständliche Sprache, unscharfes Sehen und dergleichen.

Derzeit wird Aspartam in über 5.000 Produkten verwendet. Besonders bedenklich scheint, dass der Patentschutz abgelaufen ist und nun jeder Konzern Aspartam herstellen und verwenden kann.

Aspartam soll auch Auswirkungen auf den Stoffwechsel der Nervenzellen im Gehirn haben, was zu epilepsieähnlichen Symptomen führen könne.

In einer Randmitteilung in Die Welt las ich auch:

Der Süßstoff Aspartam fördert bei weiblichen Ratten Lymphdrüsen- und Hirntumore sowie Leukämien. Dies zeigt eine Studie am Krebsforschungszentrum von Bologna. Das Krebsrisiko steigt bereits bei kleinen Dosen. Die europäische Überwachungsbehörde für Lebensmittel überprüft jetzt die Daten. (www.welt.de/print-welt/article193732/Aspartam_unter_Krebsverdacht.html)

Auch für Diabetiker stellt Aspartam möglicherweise eine Gefährdung dar, da es den Augenhintergrund schädigt und den Blutzucker beeinflusst, beziehungsweise Gedächtnisstörungen verursachen kann.

Angeblich wird auch Alzheimer vom heimtückischen Süßstoff Aspartam ausgelöst, mittlerweile häufen sich die Alzheimer-Fälle bereits bei jungen Patienten.

Unbestritten ist nur folgende Tatsache: Aspartam darf von Menschen mit der angeborenen Stoffwechselerkrankung Phenylketonurie nicht eingenommen werden. Dies betrifft etwa 0,15 Promille der Bevölkerung.

Offizielle Behörden wie etwa die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit weisen darauf hin:

Es gibt derzeitig keine Hinweise in Bezug auf die Sicherheit von Aspartam, die EFSA dazu veranlassen würden, Verbrauchern, die aspartamhaltige Lebensmittel verzehren möchten, zu empfehlen, ihrer Ernährungsgewohnheiten zu ändern.

Welch schönes Beamtendeutsch :-) Das heißt aber nicht, dass ich Aspartam essen oder trinken muss – oder?

Ich empfehle: Finger weg von Light-Produkten – vor allem mit Aspartam.

Aktualisierung 25. Januar 2010:

Mark in Kommentar 3 zu diesem Beitrag weist auf einen Dokumentarfilm zu Aspartam hin: Sweet Misery.

Hier ein Auszug aus der Dokumentation mit deutschen Untertiteln:

Datum: Donnerstag, 3. Dezember 2009 11:42
Themengebiet: Ernährung Trackback: Trackback-URL
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10 Kommentare

  1. 1

    Ja und angeblich soll auch Multiple Sklerose oft (ca. 50% falsche Diagnosen) falsch diagnostiziert werden – es handelt sich nur um eine reine Aspartamvergiftung.??
    Und dann werden Produkte wie Stevia verboten – gut gemacht Chemie…??? Da könnte ich wahnsinnig werden. Und dann ist da noch Glutamat, Emulgatoren, Aromastoffe….
    Je mehr publik wird umso mehr sollte eigentlich die Öffentlichkeit sensibilisiert werden – ist aber oft erschreckend, diese Gleichgültigkeit auch von unserer Gesellschaft.
    Vielen Dank allen die da etwas genauer hinschauen.

  2. 2

    Herr Gräber,
    ich danke herzlichst für all diese Informationen, die mir teilweise neu und teils einfach nur verdrängt und hiermit wieder in´s Bewusstsein verschoben wurden! DANKE! Und Ihnen ein wundervolles Jahr 2o1o!

  3. 3

    Sweet Misery, eine komplette 90 minütige Dokumentation zu Aspartam, ist ab jetzt bei der PHO komplett in Deutsch erhältlich. Der Gründer der PHO (ebenfalls Aspartam-Opfer) hat sich die Deutschen Rechte erlang und das wohl selbst finanziert. Der Film ist mehr als jedes “Ich hab da mal was gehört”!! Unbedingt sehenswert.

    Ich finde diese Nachricht sehr wichtig für alle.

    hier ein Link wenn gestattet: http://www.private-health-organisation.de

  4. 4

    Hallo Mark!

    Herzlichen Dank für den Hinweis zur Dokumentation! Ich habe einen Ausschnitt der Dokumentation oben im Beitrag eingestellt.

  5. 5

    [...] wie zum Beispiel: Milchzucker-Unverträglichkeit, Fruchtzuckerunverträglichkeit, Süßstoffe (z.B. Aspartam) oder andere [...]

  6. 6

    aspertam ist ein produkt der firma “Monsanto”. noch fragen?

    ein link dazu:
    http://www.wahrheitssuche.org/aspartam.html

  7. 7

    ach ja, ich vergass.
    nehmt “Stevia” zum süssen (wenn überhaupt etwas). selbst für diabetiker völlig problemlos, aber von der zuckermafia bis aufs äusserste bekämpft.

  8. 8

    Ich litt Höllenqualen 2003 bis Januar 2011, Aspartam drehte den Blutdruck hoch, 200 zu 100, Angina Pectoris, öfter Bewusstlosigkeit bis zum Tod, ich durfte 2004 2 x ADAC Rettungshubschrauber fliegen, Herz- und Atem- Stillstand … die Ärzte stempelten mich zum Epileptiker, ich wurde zusätzlich mit Lamictal und Diazepam vergiftet. Ende 2009 erkannte ich als Laie dass was nicht stimmt. Ich setzte gegen den Willen der Ärzte Lamictal und Diazepam ab, eine Besserung trat ein. Doch die Aspartam- Schädigungen gingen weiter. Ich verunglückte am 6. 7. 2010 fast tödlich, ich flog nach einem Krampfanfall am Steuer mit einem VW-Bus 2,4 Liter LT in die Büsche. Ich erlitt kurz nach Fahrbeginn eine immer härter einsetzendes Koma. Ich hatte in der Stunde vorher 2 Brausetabletten in Wasser getrunken, dann direkt bei Antritt der Fahr 1 Tasse frischen Kaffee, ich hielt sofort an und schlief dann 1 Stunde geparkt. Dann wachte ich auf und wusste nicht mehr was ich wollte und wieso ich im VW-Bus saß. Dann schnallte ich mich an und fuhr langsam mit Tempo 35 – 40 km/h nachhause. Dabei wurde ich erneut bewusstlos und krampfte. Der Fuß gab im 3. Gang Vollgas und ich knallte mit 110 km/h gegen einen Fels und machte da einen Salto drüber. Der Bus war hinter der Vorderachse in der Karosserie gebrochen und konnte nur noch mit dem Kranwagen transportiert werden. Ich wachte auf der Intensivstation auf: Fuß gebrochen, 2 – 3 Grad, dazu weitere 6 schwere Schäden, alleine 1/3 der Lunge geplatzt, ich huste heute noch alle 3 – 4 Tage etwas Lunge ab, mich rettete meine stramme Immunabwehr, ich ernähre mich vegetarisch bis vegan und zu 80% von Rohkost, überhaupt und Rohmilchprodukte… Der Schock machte mich beinahe zuckerkrank, ich rettete die Bauchspeicheldrüse mit Zimt und gut zureden. – Den Unfallort und Unfallhergang erfuhr ich erst 2 Monate später von meinem Versicherer. Und der Führerschein ist weg. Ich hätte mich im Juli August 2010 auch nicht wehren können: Körperlich schwerstkrank, seelisch zu Tode geschockt, dazu ein Gehirn mit Löchern drin, ich hatte kaum noch Gedächtnis und Konzentration. Und doch half das Ganze, denn weil ich 6 Monate lang nur liegen und knapp sitzen konnte, vertrieb ich mir wütend bis suchend die Zeit am PC und klickte auf alles wo Epilepsie dran stand. So wurde ich fündig … Inzwischen bin ich wieder gesund und stark, okay, der Fuß und der Arm brauchen noch 6 Monate, aber sonst bin ich besser dran als 2003, selbst besser dran als 1993 … denn im 8 Jahre tobenden Kampf gegen den Drachen Aspartam lernte ich gewinnen, ich dürfte mich Siegfried nennen … Und jetzt gehe ich daran, den Führerschein zurückzuholen, die Ärzte klüger zu machen, und so Gott will die Hersteller und Lieferanten zu Rechenschaft zu ziehen. Ich würde so weit gehen, einen Nachweis in einem Institut zu führen, der dokumentiert werden kann und die Front der Lügner, Betrüger, Dummschwätzer und Absahner zum Zusammenbrechen bringt. Denn auch mein hochbegabter Sohn Martin (22) knickte dank Aspartam weg und ist heute eine hilflose pflegebedürftige schwerbehinderte Person. – ICH SUCHE MITSTREITER UND VERBÜNDETE. UND ICH BAUE DAS HIER (Haus BJ. 1904 und 5000 qm Wildgarten, jedes Obst, jedes Kraut, jedes Tier) ZUM HEILERZENTRUM AUS, OMAS AB 80 WERDEN GETRAGEN. – KOMM UND SPIEL MIT … ICH ERINNERE SOGAR ALLES ASTRALE, WENN ICH KÖRPERLICH TOT WAR, GOTT GUCKTE SEHR ERNST, ER DRÄNGTE NICHT, ICH GING FREIWILLIG WIEDER IN DEN KÖRPER … und er versprach mir so einiges … LG, Herbert Kühn, Vulkaneifel

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