Grenzwerte für Fosetyl/Phosphonsäure wurde um bis zum 40-fachen für Obstsorten erhöht

Grenzwerte sind eine tolle Angelegenheit. Denn man kann sie verschieben, mal nach oben, mal nach unten, ganz wie es die entsprechende Situation erfordert. Diesmal geht es um Grenzwerte für Fosetyl, bzw. Phosphonsäure.

Bevor ich dazu komme was das „Zeug“ eigentlich ist und was es macht, vorab ein paar Gedanken zur „Willkür“ der Grenzwerte generell und wie diese zustande kommen…

Für Vitamine werden Grenzwerte nach unten gedrückt, für Gifte nach oben gesetzt

So werden Grenzwerte für Vitamine zum Beispiel so weit nach unten gedrückt, dass man eine Überschreitung dieser Grenzwerte beim Otto-Normalverbraucher als unverantwortliches Risiko verkaufen kann – siehe meine Beitrag: Grenzwerte für Vitamine – Deutschland macht sich lächerlich.

Geht es aber um Grenzwerte, mit deren Erhöhung man Umsätze der Pharmaindustrie oder Chemieindustrie erhöhen kann, dann zeigen sich anscheinend keine Bedenken, entsprechende Korrekturen in dieser Richtung durchzuführen.

Das Beispiel „Blutdruckwerte“ ist ein extrem anschauliches Beispiel, wie hier der ökonomische Gummitwist mit Grenzwerten zugunsten der Tablettenhersteller durchgeführt wird:

Aber auch in anderen Bereichen, Beispiel „Trinkwasser“, werden Grenzwerte festgelegt, die immer dann hochgeschraubt werden, wenn es darum geht, zusätzliche Belastungen als „normal“ abzusegnen: Gutes Trinkwasser in Deutschland? Ein Witz mit Ansage!

Eine Übersicht, wie auch in anderen Bereichen, also bei Diabetes, „zu hohen“ Cholesterinwerten etc., Grenzwerte so gedrückt werden, dass über Nacht Millionen von Gesunden plötzlich zu behandlungsbedürftigen Patienten werden, habe ich in diesem Beitrag charakterisiert: Die Zahlentrickser: Wie Schulmedizin, Pharmaindustrie und Politik uns an der Nase herumführen.

Gleichzeitig erkläre ich hier, wie Statistik benutzt wird, um das zu beweisen, was man beweisen will, als perfekter Zusatz zu umsatzorientierten Anpassungen von Grenzwerten.

Übrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen Praxis-Newsletter dazu an:

Auch Beerenobst hat Grenzwerte

Die Webseite eines Testlabors[1] aus Bonn gibt bekannt, dass es ab April 2019 aufgrund einer Verordnung neue Grenzwerte für Rückstände für Beerenobst gibt. Diese beziehen sich auf Fosetyl, Phosphonsäure und deren Salze. Die vergleichende Tabelle mit alten und neuen Werten ist es wert, einmal genauer studiert zu werden:

  • Erdbeeren – Alter Wert = 75 Milligramm pro kg; neuer Wert 100 Milligramm pro kg
  • Brombeeren – 100; 300 – dies entspricht einer sage und schreibe Verdreifachung der erlaubten Höchstwerte
  • Himbeeren (rot, gelb) – 100; 300 – wieder ein dreifach höherer Grenzwert
  • Heidelbeeren – 2; 80 – es handelt sich hier nicht um einen Tippfehler oder Abschreibfehler. Der alte Grenzwert ist hier um das 40-fache erhöht worden!

Das Gleiche gilt für Johannisbeeren (schwarz, rot, weiß), Stachelbeeren (grün, rot, gelb) und Holunderbeeren! Es ist kaum zu glauben, aber noch einmal zum Mitschreiben: Der Grenzwert für Fosetyl/Phosphonsäure wurde um das 40-fache für diese Obstsorten erhöht!

  • Azarole/Mittelmeermispel  – 2; 50 – hier wurde der Grenzwert „nur“ um den Faktor 25 erhöht!

Fosetyl und Phosphonsäure

Dies sind also die Substanzen, die wir im Zusammenhang mit Beerenobst in 3-40-fach höherer Dosierung seit April diesen Jahres genießen dürfen. Vielleicht erhöht sich ja auch der Preis für Beerenobst, da jetzt so viel mehr Schädlingsbekämpfungsmittel an diesen Beeren haftet?

Was sind diese Substanzen und wie schädlich sind sie wirklich?

Phosphonsäure wird als Reduktionsmittel in der chemischen Industrie eingesetzt. Aber seit den 1970er Jahren wird es auch als „Prophylaxe“ gegen Pilzbefall von Nutzpflanzen eingesetzt. Die Substanz wird von den Pflanzen leicht aufgenommen und lagert sich vor allem in den Früchten ein. Spätestens hier drängt sich die Frage nach Rückständen und Toxikologie der Substanz auf. Ich habe eigenartigerweise in PubMed nicht eine einzige Arbeit gefunden, die die Toxikologie dieser Substanz abgeklärt hat. Lediglich in der englischen Ausgabe von Wikipedia über Phosphonsäure wird lapidar bemerkt, dass die Substanz „irgendwie toxisch ist und man mit ihr vorsichtig umgehen sollte“.

Das Resultat eines vorsichtigen Umgangs mit der Substanz scheint in einer ordentlichen Grenzwerterhöhung zu resultieren, oder?

Fosetyl ist ein Fungizid, dessen Molekül an ein Aluminium-Atom gebunden ist. Meine Suche nach toxikologischen Untersuchungen zu dieser Substanz ergab nur einen Treffer: Eine Arbeit aus dem Jahr 1987, für die es keinen Abstract gibt. Nur die Überschrift lässt erkennen, dass hier Belastungen beim beruflichen Umgang (Versprühen von Fosetyl) mit der Substanz bei Arbeitern untersucht wurden.

Fosetyl und Phosphonsäure haben ein sehr vergleichbares molekulares Grundgerüst. Die Gefahrenkennzeichnung für Fosetyl (und Phosphonsäure) lautet „gefährlich“. Wissenschaftliche Arbeiten zu Fosetyl zählen gerade einmal 42 Veröffentlichungen. Die meisten dieser Arbeiten untersuchen die Wirkung der Substanz als Schädlingsbekämpfungsmittel.

Fazit

Trotz intensiver Suche habe ich keine wissenschaftlichen Arbeiten gefunden, bei denen Fosetyl und Phosphonsäure darauf untersucht worden wären, in welchen Mengen sie als Rückstände welche organischen Schäden beim Menschen verursachen können.

Wie es aussieht, sind die alten Grenzwerte nicht zuletzt auch deshalb relativ niedrig gehalten worden, weil man keinen Anhaltspunkt hatte, in welchen Mengen diese Substanzen gesundheitlich schädigend wirken. Mit Erhöhung der Grenzwerte geht aber mitnichten einher, dass diese Lücke jetzt gefüllt wäre.

Es gibt nach wie vor keine toxikologischen Untersuchungen zu den Substanzen. Dafür gibt es aber höhere Grenzwerte, die, ähnliche wie die alten Werte, ohne wissenschaftlich fundierte Basis aufgestellt wurden und die uns mit einem Vielfachen an extrem toxischen Substanzen versorgen.

Wem nützt diese Grenzwertverschiebung?

Bei den höheren Grenzwerten darf natürlich jetzt auch etwas mehr an Fungiziden eingesetzt werden, was für den Hersteller dieser Chemikalien ein gutes Geschäft sein wird.

Aber auch der Kunde, der Züchter von Nutzpflanzen, braucht jetzt nicht mehr so sehr auf Rückstände und zu enge Grenzwerte zu achten, und kann/darf seine Produkte auch mit mehr toxischen Rückständen an den Mann bringen.

Die Einzigen, die die Zeche bezahlen müssen, sind die Verbraucher, die schlimmstenfalls mit ihrer Gesundheit bezahlen.

Es ist hanebüchen, wenn man bedenkt, dass der Kunde auch noch dafür bezahlen muss, dass er seine Gesundheit durch toxische Rückstände selber ruinieren darf.

Aber wen kümmert das schon? Haben wir nicht eine ausgezeichnete Krankenversicherung und dazu das beste medizinische System im gesamten Weltall?

[1]     QS – Beerenobst: Neue Rückstandshöchstgehalte für Fosetyl/Phosphonsäure

René Gräber

René Gräber

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8 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. Avatar

    Das mit den Beeren war neu für mich, ist aber logisch.
    Folgendes : In den Sommern 73/74 war ich in Irland. Dort haben wir für unser Frühstück mit Cornflakes und frischer Milch vom Bauern fast jeden Tag Brombeeren gesammelt. Die wurden schimmlig, sobald sie länger als 2 Tage standen. Aha ! Deshalb die Fungizide !
    Alternative : TK-Beeren.
    Neulich kaufte ich im Naturkostladen TK-Wildheidelbeeren. Die waren zwar aus Kanada(sicherlich eingeflogen ?!), schmeckten aber wie selbstgesammelt. Was nun ?
    Ich meine : Der Vollwertgedanke, ALLES zu seiner Zeit zu essen, hat nach wie vor seine Berechtigung.
    Herzliche Grüße, Sibylle

  2. Avatar

    Hallo,

    leider ist man den Umweltgiften und der Willkür von vielen „Faktoren“ schutzlos ausgeliefert ohne wirklich etwas dagegen machen zu können.
    Für mich ist das mittlerweile durch Politik und Justiz legalisierter Mord auf Raten an der Bevölkerung……..

    Viele Grüße
    Hans-H.

  3. Avatar
    Kömscher Bleier

    24. August 2019 um 16:45

    Hallo Gabi+Ute,
    mir geht es genau so. Sei es bei der „Schulmedizin“ oder der Ernährung, es ist fast allen zu mühsam, selbst im engsten Familienkreis. Schlucken Medikamente mit reichlich Nebenwirkungen, aber wehe, man erwähnt, versuche es doch mal mit Alternativen und gesunder Ernährung. Glücklicherweise habe ich eine wunderbare Ärztin gefunden, die dafür offen ist und mit mir zusammenarbeitet. Ein Glücksfall!!!, Dafür fahre ich gern die 60 km, ist ja auch selten. Gehe auf die 70 und habe laut ihr Blutwerte, wie kaum ein 30 jähriger in ihrer Praxis, genau wie mein Bruder, der sich an meine Empfehlungen hält und 9 Jahre älter ist. Selbst seine Tochter und seine Frau, die schwer krank ist, wollen davon nichts wissen. Wie heißt es noch: „Wem nicht zu raten ist, dem ist nicht zu helfen“

  4. Avatar

    Sehr geschätzter Herr Gräber, zuerst Ihnen ein Riesen Dankeschön, für Ihre Arbeit und auch für Ihren Mut, die Öffentlichkeit aufzuklären. In der Schweiz steht im Frühjahr eine resp. zwei Volksinitiativen auf dem Programm, die sich gewaschen haben. Wir stimmen ab für sauberes Trinkwasser und Direktzahlungen unserer Bauern nur noch bei nachhaltiger Bewirtschaftung. Und über ein komplettes Verbot alles syntetischen Pestizide. Obwohl sich die schlechten Nachrichten über massive Grenzwertüberschreitungen im Grundwasser täglich weiter überschlagen, lehnt unsere Regierung beide Initiativen ohne Gegenvorschlag kategorisch ab! Nun da die Felle langsam bachab zu gehen scheinen, will wenigsten der Nationalrat über einen Gegenvorschlag nachdenken. Bitte drückt, dem vergifteten und teils schon hirntotem Schweizer Volk, die Daumen, für eine Annahme dieser Initiativen!

    Antwort René Gräber:
    Ihr in der Schweiz liegt da sowieso weit vorne! 🙂
    Aber nur so kann es wohl noch gehen. Ich hoffe und denke dass wir durch die „Aufklärung“ hier in Deutschland doch noch einiges bewegen können…
    Meine Daumen für Euch sind gedrückt!

  5. Avatar
    Ezio Bernaroli

    24. August 2019 um 10:11

    Hallo an Alle,
    es liegt an jedem selbst wie er/sie das Thema Gesundheit angeht. Die persönliche Eigenverantwortung ist gefragt, nicht die Herkunft, Bildung oder Gesellschaftlicher Rang
    ( Ja wir haben in Deutschland ein regelrechtes Kastensystem ) , spielen eine Rolle.
    Da die meisten Menschen durch den „normalen“ Alltag ausgelaugt sind, haben die meisten keine Zeit oder/und keine Lust, sich mit biologischen Aspekten auseinanderzusetzen. Dazu gehören nicht nur biologische Lebensmittel, sondern auch eine Lebensweise die sich für unseren Biorytmus gut und gesund anfühlt.
    Dies ist in keinem Fall eine 8 Std. – Betätigung , egal ob am Schreibtisch , auf der Baustelle oder im Verkauf.
    Wie wir alle wissen ist die Leistungskurve in der Arbeit, mit zunehmender Stundenzahl ab der Hälfte ziemlich flach.
    Das heist , am Nachmittag wird nur noch das abgearbeitet, was am Vormittag nicht geschafft wurde.
    Der Arbeiter würde eine ganz andere Energie und Elan aufbringen, wenn er wüsste , um halb eins „fällt der Hammer“. Natürlich bei gleichem Lohn oder mehr.
    Die Skandinavier zeigen wie es geht: die gehen i.d.R. schon um 2 nach Hause, denn die Pausen zählen als Arbeitszeit, und das bei doppelten bis 3-fachem Lohn.
    Dann hat der jenige noch Zeit für Familie, Sport und sonstiger Freizeit, z.B. im Garten Gemüse anbauen.
    Der Urmensch hat am Tag auch nur soviel gemacht bis er satt war. Den Rest der Zeit hat der Urmensch entweder gefaulenzt ( heute heisst das Chillen ) oder sich aus Tierprodukten Kleidung oder Werkzeug hergestellt, ohne Stress, denn wann das ganze fertig wurde ist dem jenigen überlassen gewesen der es tat.
    Jeder kann sich überlegen, was er mit seinem Leben und der Zeit anstellt, entweder für sich etwas gestalten, das Zufriedenheit und Erfüllung bringt, oder Gesellschaftlichen Interessen nachjagt, das oft Stress , Unzufriedenheit und keine Erfüllung birgt.
    Oft sind es die sogenannten Zivilisationskrankheiten die sich daraus ergeben.
    Die Frage welche Form des Lebens am Besten ist, muss sich jeder selbst beantworten
    In diesem Sinne und herzliche Grüße
    Ezio

  6. Avatar

    Liebe Ute da hast Du vollkommen Recht – es gibt viel zu viele Menschen denen Bequemlichkeit wichtiger ist als Eigenverantwortung…leider… aber wenn ich durch Denkanstöße und durch konsequentes Vor leben auch nur wenige Menschen bewegen kann etwas zu ändern, so hoffe ich dass der Schneeballeffekt dann doch gut greift…

    In manchen Bereichen ist es mir tatsächlich schon gelungen und das spornt mich an!

    Einen schönen Abend und liebe Grüße
    Gabi

  7. Avatar

    Liebe Gabi,
    dem stimme ich vollkommen zu. In meinem Umfeld gibt es aber leider immer noch Menschen, die zu bequem sind, um sich die Mühe zu machen, das Essen selber zuzubereiten und lieber zu Fertiggerichten greifen oder aus Preisgründen dann auch eher zu konventionell angebautem Gemüse, Obst und sonstigen Produkten. Obwohl Bio nicht immer teurer sein muss. U. a. bietet unser Stamm-Bioladen beispielsweise Obst und Gemüse sowie Brot zu einem günstigen Preis an, weil es nicht mehr tagfrisch ist. Das ist für Menschen mit eher kleinem Budget doch eine gute Möglichkeit, günstig gesündere Lebensmittel zu kaufen. Und ganz nebenbei, Fertiggerichte sind, mal ganz abgesehen von dem ungesunden Aspekt, ja auch nicht wirklich günstig.
    Ich versuche nicht, Menschen zu missionieren, gebe aber hier und da Denkanstöße. Oftmals leider ohne Erfolg, da, wie schon oben beschrieben, die Bequemlichkeit und auch tatsächlich die Gleichgültigkeit siegt. Für mich völlig unverständlich und kurzsichtig. Solange es aber Menschen gibt, denen es egal ist, ob sie Pestizide zu sich nehmen oder nicht, wird leider so üblen Machenschaften Tür und Tor geöffnet und es wird weiter so gemacht, wie bisher. Der Profit winkt. Ein guter Grund, oder?
    In diesem Sinne
    Ute

  8. Avatar

    Lieber Herr Gräber,

    es ist grauenhaft! Das Grenzwerte je nach Sachlage – besser gesagt:“nach Bedarf“ – angepasst werden ist mir durch andere Dokumentationen schon bekannt, damals ging es um die Frage wieso auf einmal die Zahl der Zuckerkranken rapide anstieg… naja klar die Schulmedizin fand das es mal wieder an der Zeit ist die Einnahmen zu erhöhen …

    Manchmal mag ich gar nix mehr essen, dann stehe ich in der Küche und denke mir das willst Du nicht mehr essen… …es ist sehr schwer – ich bemühe mich dort zu kaufen wo ich die Menschen und deren Einstellung kenne bzw. deren Lebensmittelwege weitestgehend nachverfolgen kann – aber auch ich kann den Menschen immer nur bis vor die Stirn gucken…
    Meine Taktik ist seit längerem schon so vielfältig wie möglich zu essen und natürlich Bio – echtes Bio!!! Und back to roots… keine vorgefertigten Nahrungsmittel wie Müslimischungen sondern selber mischen; – selbst einkochen – wir machen in unregelmäßigen Abständen Kochorgien als Familienevent mit frischen Zutaten vom Markt und füllen die Resultate in Gläsern ab.
    – Nüsse selber mahlen, bei Mandeln z.B. habe ich den Eindruck zum Strecken werden die Häutchen aus Chargen mit geschälten Mandeln mit in die gemahlenen, ungeschälten Mandeln gemogelt –

    Das Ekligste was mir gestern begegnet ist, ist Keksteig zum Löffeln bah!
    MERKEN: Keksteig schmeckt nur wenn Oma Kekse backt und der Teig stibitzt werden kann PUNKT. Ich will gar nicht wissen was in dem Zeug grenzwertmäßig erlaubt ist um irgendwelche „Abfälle“ noch als Essen deklarieren zu dürfen…

    Egal wo Ihr wohnt, egal wie klein die Möglichkeiten sind lasst selber etwas für Euch wachsen und wenn es nur Sprossen sind oder Kräuter auf der Fensterbank, oder, oder – Ihr bestimmt was da rein kommt!
    Die umwelttechnischen Vorkommen von Gift in Luft, Wasser und Böden sind ja eh schon schwer umgänglich, da muss dann nicht noch zusätzlich Gift drauf!

    Trotzdem Danke für Ihre stetigen Bemühungen und halten Sie sich tapfer!
    Herzliche Grüße
    Gabi

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