Krebszellen lieben Zucker

Der Krebsforscher Dr. Johannes F. Coy fasst in seinen Arbeiten Möglichkeiten zusammen, wie durch eine entsprechende Ernährung die Gefahren einer Krebserkrankung gezielt gesenkt werden können.

Die primäre Erkenntnis ist so erschreckend wie ebenso banal: Krebszellen lieben Zucker.

Das wussten „wir“ natürlich schon vorher, aber Dr. Coy fand wohl ein Gen innerhalb der Krebszellen, welches als Motor in diesen wirkt und überhaupt erst die Aktivierung dieser bedingt, Energie aus Zucker gewinnen zu können.

Die Folgen dürften jedem bekannt sein. Durch Metastasenbildung tritt eine Resistenz selbst gegen klassische Methoden der Krebsbekämpfung, wie etwa die Strahlentherapie, ein.

So sind Lebensmittel, welche diese Krebs-Entwicklung positiv beeinflussen, auch Alltagsprodukte wie Brot, Nudeln, Reis und Kartoffeln. Der einzige Weg, diesem entgegenzuwirken, ist eine konsequente Anti Krebs Ernährung.

Die Grundintention, welche hiermit angestrebt wird, ist eine Minimierung des Blutzuckerspiegels und damit der Insulinausschüttung. Dadurch wird die natürliche Fettverbrennung des gesamten Körpers verstärkt, welche diesen wiederum vor dem Krebs schützen. In diesem Zusammenhang erteilt Dr. Coy zwei wichtige Ratschläge, deren Beachtung laut seinen Erkenntnissen den Grundbaustein gegen die Bekämpfung von Krebs legen.

So soll zunächst auf jede Art von Fertigprodukten verzichtet werden. Derartige Produkte wurden im Herstellungsprozess ihrer gesunden Elemente beraubt, welche dem Körper daraufhin fehlen und eine negative Entwicklung begünstigt wird.

Des Weiteren ist eine Übersäuerung des eigenen Körpers unbedingt zu meiden. Dies kann am besten durch den Konsum von Lebensmitteln erfolgen, welche den Effekt einer Entsäuerung auf den Körper haben.

Beispiele für derartige Produkte sind Buttermilch und Lebensmittel, welche Zitrat enthalten. Erst so kann der eigene Körper effektiv im Kampf gegen den Krebs durch die Ernährung unterstützt werden.

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Datum: Donnerstag, 17. September 2009
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14 Kommentare

  1. 1

    […] Und: Zucker spielt beim Krebsgeschehen eine direkte Rolle, denn Krebszellen lieben Zucker. […]

  2. 2

    […] Krebszellen lieben Zucker […]

  3. 3

    […] Krebszellen lieben Zucker […]

  4. 4

    Interessante Informationen über Krebs, Zucker und andere Nahrungsmittel. Wirkt denn Vollkornreis und Kartoffeln wirklich schädlich?

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    […] Krebszellen lieben Zucker […]

  6. 6

    […] Krebsbzellen lieben Zucker […]

  7. 7

    der Artikel ist sehr interessant! Es gibt dazu auch ausführliche Literatur von Helmut Wandmaker und Atherov, die beide Rohköstler sind. Ich bin der Meinung, daß man, wenn man Rohköstler ist auf sämtliche Basenpulver etc. verzichten kann, da rohes Obst, Salat und Gemüse/Nüsse basenreich sind und der Körper sich selbst reinigen kann! Gekochte Kartoffeln,Reis und Getreide übersäuern den Körper und sind dazu noch schleimbildend, den man dann bei Schnupfen oder Husten „präsentiert“ bekommt

  8. 8

    […] Krebszellen lieben Zucker […]

  9. 9

    […] mit Krebs war bereits bei mir Gegenstand einer Reihe von Erörterungen, wie zum Beispiel unter Krebszellen lieben Zucker. Ein Grund dafür ist die Tatsache, dass Krebszellen schnell wachsende Zellen sind, die einen […]

  10. 10

    Ich denke hier wird demnächst auch der Name Frau Prof. Kämmerer stehen. Ganz in der Linie von Dr. Coy.
    Ich habe beide Bücher gelesen und denke, es ist ein ermutigender Weg, für den mehr getan werden sollte.
    Jürgen Müller

  11. 11

    […] sondern auch ein wichtiger „Stammspieler“ bei der Entstehung von Krebs zu sein scheint. Denn Krebszellen lieben Zucker. Und wenn Sie Fünf Tipps gegen Krebs benötigen, dann ist einer dieser fünf der Tipp, Zucker so […]

  12. 12

    […] Krebszellen lieben Zucker […]

  13. 13

    Sehr geehrter Herr Graeber,

    zum Thema „Krebszellen lieben Zucker“ gibt es auch ganz andere Erklärungsmodelle, die diese Euphorie des Aushungerns von Krebszellen deutlich reduzieren.
    Nachzulesen bei „edubily“, einer Internetseite von Biologen – meiner Ansicht nach absolut seriös/wissenschaftlich argumentierend.

  14. 14

    […] Krebszellen lieben Zucker […]

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