Wenn Abführmittel verstopfen

Darmprobleme und Verdauungsbeschwerden: damit hat sicher jeder im Laufe seines Lebens mal zu kämpfen. Aber: bereits mehr als die Hälfte aller Deutschen klagen über chronische Verstopfung!

Das muss nicht sein, wenn man die Ursache kennt. Wenn die Verstopfung schon chronisch geworden ist, spielen in vielen Fällen falsche Ernährungsgewohnheiten eine große Rolle.

Aber auch zahlreiche andere Gründe kommen als Ursache für Verstopfung in Frage, so zum Beispiel die Einnahme bestimmter Medikamente oder einfach nur zu wenig Flüssigkeitszufuhr.

Was die wenigsten wissen, ist die Tatsache, dass sogar Abführmittel als Verursacher bei chronischen Verstopfungen eine nicht zu unterschätzende Rolle spielen können. Das Hauptproblem ist dabei die Gewöhnung des Darms an die entsprechenden Abführmittel.

Die Folge davon ist, dass der Darm träge wird und seiner Aufgabe nicht mehr optimal nachkommt. Um diesem Gewöhnungseffekt vorzubeugen, ist es deshalb empfehlenswert, Abführmittel nicht über einen längeren Zeitraum einzunehmen, sondern stattdessen auf natürliche Produkte, wie z.B. getrocknete Pflaumen und eine ausgewogene und ballaststroffreiche Ernährung zurückzugreifen.

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Fasten gegen Schmerzen

Soeben erhielt ich (wieder einmal) eine email einer Teilnehmerin:

Hallo, lieber René!
Jetzt wird es Zeit , daß ich mich mal wieder melde. Ich habe meine Fastenkur bestens überstanden!
Ich habe alles genau nach der wunderbaren Anleitung gemacht und ich hatte wirklich keinerlei unangenehme Begleiterscheinungen! Weiterlesen

Fasten bremst Tumore

Bösartige Tumore, oft auch als Krebs bezeichnet, sind die zweithäufigste, natürliche Todesursache in Deutschland und trotz intensiver Forschung gibt es noch immer keine effektive Kur die Heilung verspricht. Auch ist es allgemein bekannt, dass fett- und kalorienreiche Nahrung die Entstehung von bösartigen Tumoren fördert.

Nun allerdings haben Forscher aus Texas, USA vielsprechende Erfolge mit Fastenkuren erzielt. An Labormäusen, die zuvor mit Krebsauslösenden Wirkstoffen behandelt wurden, haben die Forscher verschiedene Fastenkuren und Diäten ausgetestet und schnell hat sich herausgestellt, dass jene Mäuse, die kalorienreduziertes Futter erhalten haben weitaus seltener Krebs entwickelten, denn jene Mäuse, die normales oder besonders fett- und kalorienreiches Futter erhalten haben.

Die Testreihe wurde zwar mit Hautkrebs durchgeführt, hat aber auch für die meisten anderen Krebsarten Gültigkeit. Eine kalorienarme Nahrung, sowie Diäten und Fasten beugen Krebs also vor und unterstützen den Körper zusätzlich den Tumor erfolgreich zu bekämpfen.

Die Ergebnisse der Forschung werden hoffentlich in Zukunft helfen, Krebs erfolgreicher und besser zu besiegen als bisher und für Betroffene oder Gefährdete geeignete Ernährungspläne zu erstellen.

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Fasten bei Erkältungen und Grippe

Heute schrieb mir ein Leser:

Hallo Herr Gräber,

eine kurze Rückmeldung von mir, dem etwas skeptischen Fachlehrer (…). Und zwar gibt es für mich gerade eine sehr aktuelle Erkenntnis, die Ihre zahlreichen Erläuterungen sicherlich stützen werden. Weiterlesen

Starke Blähungen?

Das Thema „Beschwerden durch starke Blähungen“ ist immer wieder ein Thema.

In der Praxis berichten auf nachfragen ca. 15% meiner Patienten, dass sie mit Blähungen zu tun haben.

Ca. 35% meiner Patienten berichten von „Unpässlichkeiten“ im Zusammenhang mit dem Essen, bzw. der Verdauung. Weiterlesen

Regelmäßiges Fasten – Warum Mormonen seltener an Herzkrankheiten sterben

Fasten ist die wohl älteste Form der Selbstheilung, denn Fasten wurde bereits vor mehreren Jahrhunderten mit religiösem Hintergrund durchgeführt.

Das Fasten verfolgt zwei primäre Ziele: diese bestehen aus der Entschlackung des Körpers und der Herstellung einer guten Gesundheit; hierbei wird der Körper von unerwünschten Stoffen befreit.

Ein angenehmer Nebeneffekt des Fastens besteht in der Tatsache, dass die betreffende Person an Körpergewicht verlieren.Der Effekt des Abnehmens ist auf die Tatsache zurückzuführen, dass während des Fastens der Körper auf den sog. Fastenstoffwechsel umstellt.

Studien belegen die Wirkung des Fastens

Auch die Religionsgemeinschaft der Mormonen praktiziert das Fasten, laut aktueller wissenschaftlicher Studien bewirkt das Fasten eine Risikominderung von koronaren Herzerkrankungen.

Die überwiegend in dem amerikanischen Bundesstaat Utah angesiedelte Religion, beinhaltet unter anderem auch ein Tabakverbot. Die wissenschaftliche Studie wurde an 4629 Männer und Frauen belegt, Grundlage war die Durchführung einer Koronarangiographie. Das Ergebnis der Untersuchung sagt aus, dass 66 Prozent der US-Bürger eine auffällige Verengung der Herzkranzgefäße besitzen, bei Mormonen war diese Rate um 5 % gemindert.

Der positive Effekt des Fastens nimmt großen Einfluss, in diesem Zusammenhang ist jedoch auch das religiöse Rauchverbot wichtig. Das Fasten hatte laut der Studie äußerst positive Auswirkungen auf die Gesundheit des Herzens – Alkohol, Tee und Kaffee besitzen hingegen keine Auswirkungen.

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Quälende Blähungen

Heute erhielt ich wieder eine „typische“ Krankengeschichte: quälende Blähungen und keiner weiß angeblich Rat.

Sehr geehrter Herr Gräber,

ich bitte Sie um Rat zu folgendem Problem:

Seit langer Zeit quälen mich sehr oft Blähungen mit starkem Fäulnisgeruch, sobald ich Nahrung aufgenommen habe. Es ist nicht feststellbar, nach welcher Nahrung, weil es auch Zeiten gibt, in denen ich alle Nahrung gut vertrage. Irgendwann kippt dieser Zustand dann wieder um und ich muss sehr leiden. Da das die Lebensqualität erheblich mindert und mein Leidensdruck sehr groß geworden ist, habe ich vor kurzem endlich erneut den Weg zu einer Gastroenterologin gefunden, um mich mit diesem peinlichen Thema an sie zu wenden.

Meine Pankreaswerte und die Leberwerte sind in Ordnung. Auch haben Magenspiegelung, Darmspiegelung, ein MRT und ein Helicobactertest haben nichts ergeben. Weiterlesen

Wiederkehrende Mittelohrentzündungen

Eine Fastenteilnehmerin schrieb mir:

Hallo Herr Gräber,

ich bin ganz glücklich mit dem fasten – morgen ist mein letzter Vollfastentag und mir gehts oberprima…aber ich kann nicht leugnen, mich auch wieder aufs essen zu freuen! Bin so einiges losgeworden an komischen Gebilden in den letzten Tagen!…

Ich habe eine Frage zu meinem 2-jährigen Sohn. Er mußte aufgrund einer starken Mittelohrentzündung über 10 Tage Infectomox einnehmen. Der Durchfall ist wieder weg, aber er hat seitdem starke Probleme mit der Haut (die fühlt sich stellenweise an wie Sandpapier und ist zeitweise entzündlich rot, v.a. im Gesicht). Wie kann ich bei dem Kleinen eine Darmsanierung durchführen (ich denke, er hat sie supernötig, denn das war nicht die erste Antibiose…)…soll ich mit ihm erstmal zu einem Heilpraktiker vor Ort oder gibt es in dem Alter eh nur eine Möglichkeit (ich habe mal von Simbioflor oder so ähnlich gehört)…?

Natürlich gebe ich keine individuellen Empfehlungen über das Internet. Ich empfehle immer, sich an jemanden vor Ort zu wenden, der sich damit auskennt.

Ich möchte diese Frage aber als Anlaß nehmen um grundsätzlich über dieses Problem zu berichten, denn es ist immer wieder das Gleiche: Antibiotika, Antibiotika und dann nochmals Antibiotika.

Nicht das ich gegen Antibiotika bin, aber gerade wenn ein Kind schon das x-te mal eine Mittelohrentzündung hat, ist das KEINE dauerhafte Lösung!

Ich zitiere deswegen immer wieder gerne den Chefarzt der Uni-Kinderklinik in Kiel, der mir 2003 erklärte:

„Antibiotika empfehle ich bei Kindern bis 14 Jahren immer parenteral zu geben – wegen der Darmflora.“

(„parenteral“ ist eine Infusion);

Dabei sind die Kinder einer naturheilkundlichen Behandlung extrem gut zugänglich! Und wenn sich die Mütter (die ja meistens mit Ihren Kindern in der Praxis erscheinen), an ein paar einfache Dinge hielten, wäre das mit den Mittelohrentzündungen erledigt.

Hier also mein Behandlungsschema NACH einer Mittelohrentzündung.

Mein bewährtes „Standardschema“ in den Intervallen sieht wie folgt aus:

a) drei Tage lang eine Gabe Silicea D6 drei mal täglich 3 Globuli

b) in der darauffolgenden Woche drei Wochen lang jede WOCHE einmal eine Gabe Sulfur D 12 (3 Globuli)

ab sofort: täglich zweimal 3 Tropfen Notakehl D5 Tropfen auf die Zunge und einen Tropfen hinter jedes Ohr (verreiben)

ab sofort: Start mit einem Probiotikum wie zum Beispiel: Bactoflor für Kinder (Apotheke)

ab sofort: Keine Kuhmilchprodukte und keine Süßigkeiten. Stattdessen Früchte oder Trockenfrüchte anbieten. Keine Sojaprodukte.

Für den Einzelfall muss dies natürlich variiert werden.

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Schmerzen nach Weißheitszahn-Extraktion

Ein Leser meines Newsletters und meiner Heilfasten Anleitung, schrieb mir folgende Krankengeschichte:

Hallo Herr Gräber,

über Umwege bin ich auf Ihre Seite gekommen und damit auch an Ihre
Anleitung. In der nächsten Woche möchte ich Sie mit einem Freund
gemeinsam zum ersten Mal ausprobieren und ehrlich gesagt freue ich mich
auch schon sehr darauf.

Allerdings geht es mir in dieser Mail um etwas anderes und ich würde
mich freuen, wenn Sie die Zeit finden, um sich das Folgende einmal
durchzulesen und mir eventuelle Erfahrungen/Empfehlungen mitteilen.

Das ganze zieht sich in der jetzigen Form schon 10 Monate hin:
Ich studiere und sitze demnach viel am Rechner.
Nach einem unsanften Studieneinstieg musste ich ab dem zweiten Jahr ein
paar Kurse wiederholen, was ich aber „nebenbei“ machen wollte, um nicht
in Verzug zu geraten. Die Folge war noch mehr Arbeit in der selben Zeit.

Eine Theorie für meine Beschwerden ist nun, dass sich durch das Studium
der Stress bei mir immer mehr aufgestaut hat (körperlicher Ausgleich war
zwischenzeitig gleich Null).

Im letzten März nun war ich im Praktikum. Ich fühlte mich dort recht
wohl und hatte weniger zu tun als im Studium.

Nach einigen Wochen hatte ich eine Entzündung am Weisheitszahn (immer
dieser widerliche Geschmack im Mund vom Eiter)

Das wurde vom Zahnarzt behandelt mittels Desinfektion. Sofort in der
darauf folgenden Woche war die Entzündung weg, allerdings hatte ich dann
urplötzlich enorm hohen Blutdruck bekommen und ich hatte einen überaus
unangenehmen Druck im Kopf (insbesondere am Hinterkopf) teilweise
begleitet von Schwindel. Und ich habe ständig gefroren

In zwei Nächten hatte ich meinen Herzschlag unglaublich intensiv im Hals
und im ganzen Kopf gespürt und konnte überhaupt nicht schlafen (völlig
verängstigt). Am nächsten Morgen war das dann wieder weg.
Ich konnte tun was ich wollte (Fahrrad fahren und so weiter war kein
Problem) … ich wurde diese Sache (Blutdruck, Druck im Kopf) nicht mehr
los.

Damit fing der Arztmarathon an. Blutbild, Ultraschall, Herzultraschall,
Urin, 24h Blutdruck war alles völlig in Ordnung (…hatte ich auch nicht
anders erwartet)

Nun, mit steigender Verzweiflung (und dem Eindruck die liebe Ärztin
suchte nur nach einem Grund mich letztlich auf Blutdrucktabletten zu
setzen) fing ich (wie wohl jeder) an selbst nachzuforschen.
Erste Maßnahme: Die Weisheitszähne kamen alle raus – Da sie entzündet
waren kann das zu diesen Beschwerden führen hatte ich an mehreren
Stellen gelesen.

Damit war ich die schlimmsten Sachen los geworden. Was blieb war
manchmal ein intensiv spürbarer Herzschlag (lästig und zuweilen
Angsteinflößend)

Was aber geblieben ist sind Verspannungen in der Kaumuskulatur, die
meiner Meinung nach auch für das Druckgefühl am Hinterkopf und zu den
Seiten ausstrahlend sind. Weiterhin komme ich mir manchmal so vor als
wär ich nicht ganz Herr meines Körpers – schwierig zu beschreiben… Um
den Kopf herum ein wenig taub und im ganzen Körper ein gewisses Unwohlsein.

Meine eigentliche Hausärztin kann mir dabei natürlich nicht helfen
(versucht aber wenigstens nicht mit irgendeiner Medikamentenkeule was
erreichen)

Eine (vielleicht auch durchaus wahrscheinliche) Theorie ist nun, dass
mich im Moment der Stress der letzten Jahre an der Uni einholt. Ich
bemühte mich dann um viel Sport im Ausdauerbereich und hatte und habe
damit auch keinerlei körperliche Probleme.

Los geworden bin ich das ganze allerdings nicht. Ich habe es nach 2
Jahren der enormen Stressbelastung, ohne nennenswerten Ausgleich aber
auch nicht erwartet.

Zwischenzeitlich war ich beim Psychologen der Universität und dieser hat
mir bestätigt, dass es bei mir sehr nach einer vegetativen Störung
aussieht. Eine Behandlung bei einem befreundeten Kinesiologen hatte auch
nicht geholfen. Jedenfalls nicht dauerhaft.

Als mir dann neben dem frieren ständig schwindelig war und ich oftmals
auch unbegründet gefroren habe sollte ich es mal mit Opipramol versuchen.
Da das immerhin kein eigentliches Blutdruckmedikament ist, hab ich es
(wenn auch etwas widerwillig) versucht.

Damit bin ich die nervigsten Sachen los geworden. Etwas komisch war mir
das ganze aber doch, weil niemand weiß wie dieses Medikament überhaupt
wirkt.

Das meine Abschlussarbeit in diesen Zeitraum fiel (ich aber auch fertig
werden wollte) war natürlich nicht das beste Timing, aber ich hab es
irgendwie alles noch gepackt.

Soweit dem was ich Ihnen beschreiben wollte.

Jetzt ist meine Frage, ob Ihnen das irgendwie bekannt vorkommt? Immerhin
machen Ihre Homepage und Ihre E-Mails den Eindruck, dass sie in Ihrer
Tätigkeit mit vielen Menschen und deren Krankheiten in Kontakt kommen
und so manchem schon sehr geholfen haben.
Falls ja würde ich mich freuen, wenn sie mir Tips geben können, was ich
tun kann.
Momentan bin ich seit gut einer Woche dabei das Opipramol abzusetzen
(ich hoffe diesmal klappts) und will ab nächsten Donnerstag das Fasten
nach Ihrer Anleitung durchführen.
Ich erhoffe mir damit die in der Anleitung beschriebene Entgiftung, die
hoffentlich auch zur Verbesserung meiner Gesundheit beitragen wird.
Ansonsten bin ich prinzipiell ein sportlicher Typ und achte auf eine
ausgewogene Ernährung (was der studentische Geldbeutel eben zulässt..)
Für die Zeit danach will ich weiterhin viel Ausdauersport treiben und
ich habe mich dazu für das kommende Sommersemester beurlauben lassen.

Mein Hoffnung ist bis zum Herbst wieder völlig gesund zu sein, damit ich
dann mein Studium fortführen kann. Dann aber weiterhin mit regelmäßigem
Ausgleich.

Also falls sie anhand dessen was ich geschrieben habe noch einen Tip für
mich haben, was ich noch tun kann, dann wäre ich dafür sehr dankbar.
Sollten sie mir sonst noch etwas zu den beschriebenen Beschwerden sagen
können, wäre mir das auch hilfreich.
Ansonsten freue ich mich auf das Fasten und bin gespannt was ich damit
erreichen kann.
…Das Ergebnis könnte ich Ihnen ja dann auch noch mitteilen.

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Als Erstes muss ich immer erst einmal sagen, dass ich keine Beratung, Empfehlung oder ähnliches per email abgebe. Das wäre nicht seriös und ist mir nach meiner Heilpraktiker-Standesordnung auch nicht gestattet.

Ich kann aber schreiben, was ich in vergleichbaren Fällen „denken“ oder tun würde.

Deswegen habe ich diesen Fall einmal genommen, weil er die Hilflosigkeit des „Facharzttums“ aufzeigt. Natürlich bin ich dankbar, wenn ich einen Zahnarzt habe, der mir meinen kaputten Zahn zieht.

Aber das obige Beispiel ist typisch, was manche Menschen an Odyseen hinter sich haben.

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Hier sind also meine Gedanken:

Das Problem ist, dass das Problem mit der Extraktion des Weißheitszahns nicht beseitigt war.

Ich denke an folgendes:

a) nochmaliges Panorama-Röntgen des gesamten Kiefers. Es sollte kontrolliert werden, ob noch Zysten, Granulome oder Reste der Zähne vergessen wurden.

Wenn diese beseitigt würden, kann der Spuck sofort vorbei sein. Dazu braucht man aber einen aufgeschlossenen versierten Zahnarzt und die sind schwer zu finden!

b) vermutlich wurden Antibiotika eingesetzt. In diesem Fall kommen weitere Probleme hinzu. Ich gebe daraufhin immer symptomatisch: Notakehl D5 Tropfen 3 mal 5 Tropfen täglich, drei Wochen. Und jede Woche einmal Sulfur D12 zwei Tabletten. Auch drei Wochen. Das ist aber nur ein sehr allgemeines Schema, dass für den einzelnen Fall verändert werden muss.

c) Durch die Zahnextraktion kann der Aufbiss der Zähne verändert worden sein – und das ist das Wahrscheinlichste: eine Subluxation (Blockierung) des Kiefergelenks, eventuell auch des Atlantooccipitalgelenks.

Das sollte jemand kontrollieren und auch gleich behandeln, der sich damit auskennt: ein Manualtherapeut, Chiropraktiker oder ein Osteopath.

Punkt C) wäre das was ich zuerst machen würde. Dazu braucht man wieder jemand der das kann…

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Beitragsbild: pixabay.com – Sammy-Sander

Schüssler Salze bei Erschöpfung?

Eine Frage einer Leistungssportlerin zum Thema Müdigkeit – Erschöpfung und Schüssler Salze:

Sehr geehrter Herr Gräber,

vor Kurzem bin ich durch eine Freundin auf die Schüssler Salze aufmerksam geworden. Ich bin eine Leistungssportlerin, Biathletin um genau zu sein, trainiere im Jahr ca. 500 Stunden und bin jetzt in der Hochsaison leider ziemlich müde und antriebslos, was nicht am Training liegt. Ich habe einige Präparate ausprobiert (Eisentabletten usw.), aber irgendwie hat nichts wirklich geholfen.  Weiterlesen