Nutella mit krebserregenden Inhaltsstoffen?

Mitte Dezember 2021 erschien im „Merkur.de“ ein bemerkenswerter Beitrag, der sich auf eine Untersuchung von „Foodwatch“ bezog. Denn diese Organisation hatte feststellen müssen, dass „jedes 8. Produkt mit Mineralöl belastet ist“ (merkur.de/verbraucher/nutella-lebensmittel-krebs-erbgut-foodwatch-produkte-labortests-knorr-91170962.html).

„Foodwatch“ hatte 152 Lebensmittel aus verschiedenen europäischen Ländern getestet und dabei herausgefunden, dass jedes 8. Produkt mit MOAH, einem aromatischen Mineralöl, belastet ist. MOAH steht im Verdacht, Krebs zu fördern und das Erbgut zu verändern. Da es offensichtlich für alles Grenzwerte zu geben scheint, nur nicht für wirklich bedenkliche Substanzen, wie MOAH, fordert „Foodwatch“ jetzt das Bundesernährungsministerium und die EU-Kommission auf, für MOAH einen Grenzwert aufzustellen beziehungsweise den Inhalt dieser Stoffe gänzlich zu verbieten.

Welche bekannten Produkte sind betroffen?

Der Beitrag veröffentlichte eine kleine Liste mit nicht gerade unbekannten Produkten:

Zusätzlich zu MOAH werden noch die MOSH-Werte ausgegeben. Hierbei handelt es sich um gesättigte Mineralöl-Kohlenwasserstoffe, die ebenfalls im Verdacht stehen, mutagen und kanzerogen zu sein. Da es sich bei beiden Substanzen um lipophile Substanzen handelt, reichern sich diese im Fettgewebe des Körpers an.

Als Gründe für die Verunreinigung/Belastung mit diesen kritischen Substanzen gibt der „Merkur.de“ an, dass hier Maschinen bei der Verarbeitung oder bei der Ernte diese Substanzen ins Endprodukt abgegeben haben könnten. Aber auch Verpackungen aus Altpapier können MOAH und MOSH enthalten. Hier ist es die Druckerfarbe, die oft Mineralöl enthält und auf den Inhalt der Verpackung übergeht.

Fazit

Es ist interessant und überraschend zu sehen, dass ein Vertreter der Altmedien dieses brisante Thema zum gegenwärtigen Zeitpunkt aufgreift und thematisiert. Interessant ist auch folgender Vorwurf vom „Merkur.de“:

„Eigentlich ist im EU-Lebensmittelrecht festgelegt, dass nichts auf den Markt kommt, das nicht sicher für die Menschen ist. In Deutschland hat sich die Lebensmittelindustrie gegenüber der Aufsichtsbehörde sogar verpflichtet, mehrere Produktkategorien an den Verbraucher weiterzugeben, die nicht mit Mineralöl belastet sind. Dennoch kommt es immer wieder zu Nachweisen des gefährlichen Stoffes.“

Könnte diese Nachlässigkeit im Umgang mit der Sicherheit von Lebensmitteln die logische und konsequente Fortsetzung durch die europäischen Behörden sein, die wir Moment auch mit den bedingten Zulassungen der Corona-„Impfungen“ erleben müssen?

Übrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen Praxis-Newsletter dazu an:

Dieser Beitrag wurde am 24.02.2022 erstellt.


Meine Beiträge zu diesem Thema:

Das könnte auch interessant sein...

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.